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	<title>Thomas GebhardtThomas Gebhardt | Thomas Gebhardt</title>
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	<description>Malerei und Keramik</description>
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		<title>Frühjahrsrundgang 2012 im Tapetenwerk, Ausstellung in der Galerie K3</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Tapete&#8221; war wieder einmal in Feierlaune; und Leipzig feierte kräftig mit. Zum diesjährigen Tapetenwerksfest kamen schätzungsweise 600 Besucher, 1100 bis 1200 waren es über das gesamte Wochenende, womit der Frühjahrsrundgang ein schöner Erfolg war. Auch das Wetter meinte es gut mit uns. So gut, dass manch Kollege gar glaubte, ein paar Wolken könnten nicht schaden, damit die Leipziger Seenplatte nicht zu sehr mit uns konkurriert. Jedenfalls konnten wir bis in die Nacht mit unseren Gästen draußen sitzen und feiern. Und je später es wurde, desto mehr kamen. Und je mehr vorbeischauten, desto länger wurde die Nacht. Chapeau! Da die Bauarbeiten auf der Lützner Straße noch in vollem Gange sind, nahmen die meisten Besucher den Weg durch den Henriettenpark und über unsere &#8220;Laderampe&#8221; &#8211; landeten so direkt auf dem Tapeten-Innenhof. Gleich rechter Hand staunten viele über einen der Tapetenwerk-&#8221;Neuzugänge&#8221;: BastlBoards von Sebastian Mühlbauer, Regina Bott und Robert Richter aus Bayern haben dort seit November 2011 ihren spannenden Longboard-Werkstattladen &#8220;BastlBoards&#8221; und die dazu gehörende Shredderei. Diesmal habe ich nicht in meinem Atelier ausgestellt, sondern bin der Einladung der Werkstattgalerie K3 von Sirid Henneberger und Jörg Spiegel (Dank an die Beiden!) auf dem Gelände des Tapetenwerks gefolgt. Sie liegt innerhalb der &#8220;Tapete&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Fruuhjahrsrundgang_2012_Tapetenwerk_II.jpg" alt="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk II" title="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk II" width="640" height="426" class="alignnone size-full wp-image-652" /></p>
<p>Die &#8220;Tapete&#8221; war wieder einmal in Feierlaune; und Leipzig feierte kräftig mit. Zum diesjährigen Tapetenwerksfest kamen schätzungsweise 600 Besucher, 1100 bis 1200 waren es über das gesamte Wochenende, womit der Frühjahrsrundgang ein schöner Erfolg war. Auch das Wetter meinte es gut mit uns. So gut, dass manch Kollege gar glaubte, ein paar Wolken könnten nicht schaden, damit die Leipziger Seenplatte nicht zu sehr mit uns konkurriert. Jedenfalls konnten wir bis in die Nacht mit unseren Gästen draußen sitzen und feiern. Und je später es wurde, desto mehr kamen. Und je mehr vorbeischauten, desto länger wurde die Nacht. Chapeau!</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Fruehjahrsrundgang_2012_Tapetenwerk_I.jpg" alt="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk I" title="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk I" width="640" height="390" class="alignnone size-full wp-image-653" /></p>
<p>Da die Bauarbeiten auf der Lützner Straße noch in vollem Gange sind, nahmen die meisten Besucher den Weg durch den Henriettenpark und über unsere &#8220;Laderampe&#8221; &#8211; landeten so direkt auf dem Tapeten-Innenhof. Gleich rechter Hand staunten viele über einen der Tapetenwerk-&#8221;Neuzugänge&#8221;: BastlBoards von Sebastian Mühlbauer, Regina Bott und Robert Richter aus Bayern haben dort seit November 2011 ihren spannenden Longboard-Werkstattladen &#8220;BastlBoards&#8221; und die dazu gehörende Shredderei.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Ausstellung_Thomas_Gebhardt_Galerie_K3.jpg" alt="Ausstellung Thomas Gebhardt Galerie_K3" title="Ausstellung Thomas Gebhardt Galerie_K3" width="640" height="426" class="alignnone size-full wp-image-654" /></p>
<p>Diesmal habe ich nicht in meinem Atelier ausgestellt, sondern bin der Einladung der Werkstattgalerie K3 von Sirid Henneberger und Jörg Spiegel (Dank an die Beiden!) auf dem Gelände des Tapetenwerks gefolgt. Sie liegt innerhalb der &#8220;Tapete&#8221; nicht nur zentraler, sondern es gibt dort vor allem weit mehr nackte Wand als bei mir &#8211; zudem weiße, so dass auch manch größeres Bild Platz fand.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Ausstellung_Thomas_Gebhardt_Galerie_K3_II.jpg" alt="Ausstellung Thomas Gebhardt Galerie K3" title="Ausstellung Thomas Gebhardt Galerie K3" width="640" height="442" class="alignnone size-full wp-image-655" /></p>
<p>Einen Tag vor dem Tapetenwerksfest war zudem der soeben mehr als fünf Tage gebrannte Anagamaofen so weit abgekühlt (im hinteren Bereich ca. 120° C), dass wir ihn ausnehmen konnten. So hatte ich die Chance, bei der Keramik einige &#8220;handwarme&#8221; Stücke zu zeigen. Neben den &#8220;vollen&#8221; Phasen in der Ausstellung blieb auch ab und an Zeit für das eine oder andere interessante Gespräch. Manch schöne Überraschung brachten zudem die Besuche alter (und neuer) Leipziger Freunde, von Weggefährten aus entfernteren Regionen wie auch von einigen Galeristen und treuen Sammlern mit sich.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/TG_Sensation_Seaker_oder_Bedenke_den_Punkt_von_dem_du_gestartet_bist.jpg" alt="Sensation Seaker oder Bedenke den Punkt von dem du gestartet bist" title="Sensation Seaker oder Bedenke den Punkt von dem du gestartet bist" width="640" height="522" class="alignnone size-full wp-image-657" /></p>
<p>Unter anderem habe ich auch das Bild &#8220;Sensation Seaker&#8221; bzw. &#8220;Bedenke den Punkt, von dem du gestartet bist&#8221; (Mischtechnik auf 1,5 cm-Schichtholzplatte; 65 x 80 cm) aus der Reihe &#8220;How I met&#8221; gezeigt, die der Ausstellung den Namen gab (andere Bilder aus der Reihe sind inzwischen unter der Rubrik &#8220;Malerei&#8221; bzw. über den <em>tag</em> &#8220;How I met&#8221; zu finden). Einige Gefäße werden gerade für die website fotografiert.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Fruehjahrsrundgang_2012_Tapetenwerk_III.jpg" alt="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk " title="Frühjahrsrundgang 2012 Tapetenwerk " width="640" height="426" class="alignnone size-full wp-image-656" /></p>
<p>Wie gesagt, der Abend wurde lang (und dies war noch der Anfang). Etwas Luft konnte man in der &#8220;Gasse&#8221; holen, da die Lützner Straße noch gesperrt ist. Gabriele Messerschmidt (links) und Ulrike Schuckmann (rechts) wie auch die dahinter gelegenen Galerien konnten sich über mangelnde Besucherzahlen dennoch nicht beklagen. &#8211; Meine Ausstellung in der Galerie K3 ist noch bis zum 1. Juni 2012 zu sehen.</p>
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		<title>&#8220;The other side of intimacy&#8221; oder &#8220;Lärm ist immer das Geräusch der anderen&#8221;, Mischtechnik auf Schichtholz</title>
		<link>http://www.thomas-gebhardt.de/2012/05/the-other-side-of-intimacy-larm-ist-immer-das-gerausch-der-anderen-reihe-how-i-met-mischtechnik-schichtholz-the-other-side-of-intimacy-malerei-gemalde/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The other side of intimacy&#8221; oder &#8220;Lärm ist immer das Geräusch der anderen&#8221; aus der Reihe &#8220;How I met&#8221; Mischtechnik auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2011, Format 65 x 80 cm, ungerahmt. Preis auf Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/Lärm_ist_immer_das_Geräusch_der_anderen.jpg" alt="Lärm ist immer das Geräusch der anderen" title="Lärm ist immer das Geräusch der anderen" width="640" height="521" class="alignnone size-full wp-image-528" /></p>
<p>&#8220;The other side of intimacy&#8221; oder &#8220;Lärm ist immer das Geräusch der anderen&#8221; aus der Reihe <strong>&#8220;How I met&#8221;</strong> <strong> Mischtechnik</strong> auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2011, <strong>Format</strong> 65 x 80 cm, ungerahmt.<span id="more-557"></span></p>
<p>Preis auf Anfrage.</p>
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		<title>&#8220;Kindheit I&#8221;, Mischtechnik auf Aquarellpapier</title>
		<link>http://www.thomas-gebhardt.de/2012/05/kindheit-i-mischtechnik-childhood-aquarellpapier-painting-gemalde-gouache-exhibition-ausstellung-malerei/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kindheit I&#8221; Mischtechnik auf Aquarellpapier, 2010, Format 23,5 x 33,5 cm, gerahmt mit Passepartout im Holzrahmen 40 x 50 cm. 420,00 EUR inkl. versicherter Versand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/kindheit-I.jpg" alt="Kindheit-I" title="Kindheit-I" width="640" height="913" class="alignnone size-full wp-image-620" /></p>
<p>&#8220;Kindheit I&#8221; <strong>Mischtechnik</strong> auf Aquarellpapier, 2010, <strong>Format</strong> 23,5 x 33,5 cm, gerahmt mit <strong>Passepartout</strong> im <strong>Holzrahmen</strong> 40 x 50 cm.<span id="more-619"></span></p>
<p>420,00 EUR inkl. versicherter Versand.</p>
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		<title>&#8220;Mr. Overview&#8221; oder &#8220;Wir wollen unser geliebtes Grau wiederhaben&#8221;, Mischtechnik auf Schichtholz</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mr. Overview&#8221; oder &#8220;Wir wollen unser geliebtes Grau wiederhaben&#8221; aus der Reihe &#8220;How I met&#8221; Mischtechnik auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2012, Format 65 x 80 cm, ungerahmt. Preis auf Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/04/TG-How-I-met-I.jpg" alt="" title="TG-How-I-met-I" width="640" height="520" class="alignnone size-full wp-image-502" /></p>
<p>&#8220;Mr. Overview&#8221; oder &#8220;Wir wollen unser geliebtes Grau wiederhaben&#8221; aus der Reihe <strong>&#8220;How I met&#8221;</strong> <strong>Mischtechnik</strong> auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2012, <strong>Format</strong> 65 x 80 cm, ungerahmt.<span id="more-501"></span></p>
<p>Preis auf Anfrage.</p>
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		<title>Vase aus dem Anagama, sechs Tage gebrannt, Sodaglasur, engobiert</title>
		<link>http://www.thomas-gebhardt.de/2012/05/vase-anagama-sodaglasur-wood-fired-ceramic-pottery/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anagama]]></category>
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		<description><![CDATA[Vase, im Anagama sechs Tage reduzierend gebrannt, schöne Wachs-Engobe-Textur, zarte Sodaglasur, ca. 21,5 cm hoch, 9 cm am Fuß, 10,5 cm an der Deckplatte 270,00 EUR zzgl. 7,00 EUR versicherter Versand]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2011/05/vase-anagamabrand.jpg" alt="Vase im Anagama gebrand" title="vase anagamabrand" width="640" height="425" class="alignnone size-full wp-image-233" /></p>
<p><strong>Vase</strong>, im <strong>Anagama</strong> sechs Tage reduzierend gebrannt, schöne Wachs-Engobe-Textur, zarte Sodaglasur, ca. 21,5 cm hoch, 9 cm am Fuß, 10,5 cm an der Deckplatte<span id="more-232"></span></p>
<p>270,00 EUR zzgl. 7,00 EUR versicherter Versand</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Kindheit II&#8221;, Mischtechnik auf Aquarellpapier</title>
		<link>http://www.thomas-gebhardt.de/2012/05/kindheit-ii-childhood-mischtechnik-aquarellpapier-exhibition-malerei-painting-gemalde-gouache-ausstellung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Kindheit II&#8221; Mischtechnik auf Aquarellpapier, 2010, Format 23,5 x 33,5 cm, gerahmt mit Passepartout im Holzrahmen 40 x 50 cm. 420,00 EUR inkl. versicherter Versand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/kindheit-II.jpg" alt="Kindheit-II" title="Kindheit-II" width="640" height="461" class="alignnone size-full wp-image-626" /></p>
<p>&#8220;Kindheit II&#8221; <strong>Mischtechnik</strong> auf Aquarellpapier, 2010, <strong>Format</strong> 23,5 x 33,5 cm, gerahmt mit <strong>Passepartout</strong> im <strong>Holzrahmen</strong> 40 x 50 cm.<span id="more-624"></span></p>
<p>420,00 EUR inkl. versicherter Versand.</p>
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		<title>&#8220;How I met C.&#8221; oder &#8220;Es ist nicht der Vorsatz, der zählt&#8221;, Mischtechnik auf Schichtholz</title>
		<link>http://www.thomas-gebhardt.de/2012/05/tg-how-i-met-c-es-ist-nicht-der-vorsatz-der-zahlt-mischtechnik-auf-schichtholz-aus-der-reihe-how-i-met/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;How I met C.&#8221; oder &#8220;Es ist nicht der Vorsatz, der zählt&#8221; aus der Reihe &#8220;How I met&#8221; Mischtechnik auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2011, Format 65 x 80 cm, ungerahmt. Preis auf Anfrage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/04/TG-How-I-met-C.jpg" alt="" title="TG-How-I-met-C" width="640" height="520" class="alignnone size-full wp-image-496" /></p>
<p>&#8220;How I met C.&#8221; oder &#8220;Es ist nicht der Vorsatz, der zählt&#8221; aus der Reihe <strong>&#8220;How I met&#8221;</strong> <strong> Mischtechnik</strong> auf 1,5cm-Schichtholz-Platte, 2011, <strong>Format</strong> 65 x 80 cm, ungerahmt.<span id="more-495"></span></p>
<p>Preis auf Anfrage.</p>
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		<title>Nomaden des Erdinneren &#8211; Bei den Free Miners des Forest of Dean</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweitgrößten königlichen Wald Großbritanniens leben ein Dutzend Männer von einem uralten Privileg. Sie dürfen dort, ganz privat, nach Kohle graben. Der englisch-canadische Fotoreporter Clive Shirley (Fotos) und ich, Thomas Gebhardt (Text), haben die Bergleute des Forest of Dean für Das Magazin besucht Früh halb sieben ist die Belegschaft komplett. Robbie und Neil nicken sich wortlos zu und gehen gleich ans Werk. Wenn der Vater mit dem Sohne – ein eingespieltes Team: Der eine wirft den altersschwachen Diesel-Kompressor an, verdichtete Luft schießt pfeifend in die Schläuche ein. Der andere stemmt die Schulter gegen eine der eisernen Loren. Vier Wagen rumpeln auf abschüssigen Gleisen auf ein schwarzes Loch zu, verschwinden in der Phoenix Collerie, Robbie Morgens kleiner privater Kohlenmine im Südwesten Englands. Bergbau en miniature, als Zwei-Mann-Unternehmen. Die Lichtung inmitten des Forest of Dean ist nicht größer als ein Tennisplatz. Pechschwarzer Boden unter 200- bis 300jährigen Buchen, Eichen und Tannen. Drei Kohlehaufen, einige Siebe und ein Förderband, ein Stapel mit roh behauenen, auf 1,20 Meter zugeschnittenen Baumstämmen. Sonst deutet nichts auf ein produzierendes Bergwerk hin. Eher auf einen provisorischen Lagerplatz, schnell auf- und wieder abzubauen. Dahinter steckt Programm: Im Forest of Dean sind die Abbaurechte nicht wie andernorts in Europa an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/am-kohlefloez.jpg" alt="am kohlefloez" title="Am Kohlefloez" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-538" /></p>
<p><strong>Im zweitgrößten königlichen Wald Großbritanniens leben ein Dutzend Männer von einem uralten Privileg. Sie dürfen dort, ganz privat, nach Kohle graben. Der englisch-canadische Fotoreporter Clive Shirley (Fotos) und ich, Thomas Gebhardt (Text), haben die Bergleute des Forest of Dean für Das Magazin besucht</strong><span id="more-536"></span></p>
<p>Früh halb sieben ist die Belegschaft komplett. Robbie und Neil nicken sich wortlos zu und gehen gleich ans Werk. Wenn der Vater mit dem Sohne – ein eingespieltes Team: Der eine wirft den altersschwachen Diesel-Kompressor an, verdichtete Luft schießt pfeifend in die Schläuche ein. Der andere stemmt die Schulter gegen eine der eisernen Loren. Vier Wagen rumpeln auf abschüssigen Gleisen auf ein schwarzes Loch zu, verschwinden in der Phoenix Collerie, Robbie Morgens kleiner privater Kohlenmine im Südwesten Englands.</p>
<p>Bergbau en miniature, als Zwei-Mann-Unternehmen. Die Lichtung inmitten des Forest of Dean ist nicht größer als ein Tennisplatz. Pechschwarzer Boden unter 200- bis 300jährigen Buchen, Eichen und Tannen. Drei Kohlehaufen, einige Siebe und ein Förderband, ein Stapel mit roh behauenen, auf 1,20 Meter zugeschnittenen Baumstämmen. Sonst deutet nichts auf ein produzierendes Bergwerk hin. Eher auf einen provisorischen Lagerplatz, schnell auf- und wieder abzubauen.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/07_Robbie_und_Neil_Morgan.jpg" alt="Robbie und Neil Morgan" title="Robbie und Neil Morgan" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-550" /></p>
<p>Dahinter steckt Programm: Im Forest of Dean sind die Abbaurechte nicht wie andernorts in Europa an den Grundbesitz gebunden, sondern gehören Robbie Morgan und den anderen seines Berufsstandes. Robbie ist ein <em>free miner</em>, ein freier Bergmann. Eine Art Nomade des Erdinneren. Innerhalb des 14.000 Hektar großen Waldes darf er die Bodenschätze abbauen, wo immer er eine lohnende Lagerstätte vermutet.</p>
<p>„Gibt eine Mine nichts mehr her“, sagt er, und die Grubenlampe am Helm schickt ein unruhiges Licht in die Dämmerung, „so eröffnen wir irgendwo eine neue und sind binnen weniger Monate wieder im Geschäft.“ <em>Free mining</em>, Bergbaufreiheit, heißt das frühmittelalterliche, mehr als 800 Jahre alte Bergrecht, das er auf seiner Seite weiß. In grauer Vorzeit regelte es europaweit die Dinge im Untergrund und überdauerte einzig im Royal Forest of Dean, einer sattgrünen, mythischen Region nahe Bristol.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/01_Bergmann_Robbie_Morgan.jpg" alt="Bergmann Robbie Morgan" title="Bergmann Robbie Morgan" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-544" /></p>
<p>So alt die Tradition ist, so eigentümlich sind die Regeln, die Robbies Beruf ausmachen. Um ein <em>free miner</em> zu werden, muss man innerhalb des Forest of Dean geboren, älter als 21 Jahre und zudem männlich sein. <em>One plus one</em> gilt als Hürde und ist ein geflügeltes Wort unter den 30.000 <em>foresters</em>, den Waldbewohnern. Ein Jahr und einen Tag muss in einem Bergwerk gearbeitet haben, wer sich als freier Bergmann durchschlagen will. Phoenix, vor zweieinhalb Jahren eröffnet, ist die neunte eigene Mine des 63-Jährigen. Unzählige beiseite geschaffte Kubikmeter Erde, 27 Tonnen Stützholz und viel Enthusiasmus brauchte es, zum Kohleflöz vorzustoßen.</p>
<p>900, nicht enden wollende Meter, die das Wort „finster“ nur unzulänglich umschreibt, sind es bis zur Kohle. 1,70 m, 1,80 m Deckenhöhe. Bisweilen hängen kantige Felsen noch tiefer. Robbie beugt den Oberkörper weit nach vorn, als gäbe es eine besondere Aerodynamik unter Tage, streckt die Arme steif nach hinten und kommt gut voran. Weit ausholende Schritte. Adrenalinschübe lösen Panik aus: „Je niedriger die Stollen, desto sicherer“, beruhigt Robbie und flucht über Wasser, Staub und Lehm. Dicke Stämme stützen im Meterabstand die Decke, sind teils unter der Last eingeknickt. Die Höhe des Stollens beträgt auf dem letzten Wegstück nicht mehr als 1,20 m.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/04_Neil_Morgan_selbst_abgebaute_Kohle_nährt_das-Feuer.jpg" alt="Neil Morgan selbst abgebaute Kohle nährt das Feuer" title="Neil Morgan selbst abgebaute Kohle nährt das Feuer" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-547" /></p>
<p>Die Kohle ist auf Plänen verzeichnet“, beschreibt Neil sein Prinzip Hoffnung, „aber eine Falte im Flöz und du gräbst daran vorbei.“ Vor einigen Jahren verlor der 42-Jährige seinen Job als Flugzeugingenieur. „Es geht in dein Blut“, sagt er zufrieden über seinen Zweitberuf.</p>
<p>Gearbeitet wird im liegen, geschlagen mit der Pike, gebohrt mit Pressluft. Das Entlüftungssystem funktioniert leidlich. Es wird trocken gebohrt. Silikathaltiger Staub verhärtet die Lungen. <em>Bloody dust</em>. Irgendwann hat der Mensch Silikose und pfeift vor Atemnot. „Schau dir diese wunderbare Kohle an!“ Robbie bricht einen kantigen Brocken aus der Wand, positioniert den Lichtkegel der Grubenlampe darauf und triumphiert wie ein fündig gewordener Goldsucher: „Man muss nur ein bisschen an der Oberfläche kratzen und schon leuchtet sie.“ Der Satz lässt keinen Zweifel, schon gar keinen Widerspruch zu. Der Klumpen riecht modrig, als würde man in einem alten Haus die Kellertür öffnen. 1000 t Kohle wirft Phoenix übers Jahr ab, gerade genug um aus den Erträgen zwei Familien zu ernähren.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/03_Kohleabbau_gebückt_und-liegend.jpg" alt="Kohleabbau gebückt und liegend" title="Kohleabbau gebückt und liegend" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-546" /></p>
<p>Doch die mittelalterliche Tradition steht längst auf der Kippe. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden im Forest of Dean 90 kleine Gruben bewirtschaftet, verdienten 400 <em>free miners</em> ihr Geld im Berginneren. 100 Jahre zuvor arbeiteten gar neun von zehn Männer unter Tage. Dann kam die Konkurrenz: Erdöl und Erdgas, Billigkohle aus Russland und Südafrika haben die Preise verdorben, und 1956 ging im nicht so fernen Calder Hall das erste Groß-Kernkraftwerk der Erde ans Netz. Lediglich ein kleines Häuflein Unentwegter hielt durch, überschaubar wie eine Fußballmannschaft. Vier <em>full time</em>- und fünf <em>part time</em>-Minen existieren noch.</p>
<p>„Die <em>free miners</em> sind durch ihre überkommenen Rechte geschützt“, so Roy Piggott, 74-jähriger Bergbauingenieur und ehrenamtlicher Verwalter aller Mineralien unter dem Wald, „aber sie werden dennoch aussterben.“ Davon will Ray Wright, Sekretär der Forest of Dean Free Miners’ Association, nichts wissen. Er pocht auf Tradition und weiß 350 Mitglieder, die meisten im fortgeschrittenen Pensionärsalter, hinter sich.</p>
<p>Sorgen hat er dennoch: Das einzige Krankenhaus mit Kreißsaal im Forest schloß vor einem Jahrzehnt, so dass eine Bedingung des <em>free mining</em> höchstens mit Geburten am heimischen Kohlefeuer zu erfüllen ist. „Der Weg, eine Mine ökonomisch zu führen“, empfiehlt Wright, und sammelt unter den Alten unbeirrt für eine Hebammenstation, „liegt heute im richtigen Marketing.“ Statt nach Tonnen zu verkaufen, sollten die <em>free miners</em> ihre Kohle in kleine Leinensäcke füllen, worauf Historie und Herkunft abgedruckt sind. „<em>This coal was mined by a free miner in the Forest of Dean</em>“, „Kohle, geschlagen von einem freien Bergmann im Forest of Dean“, könnte es heißen.</p>
<p>Ausgeschilderte Wanderwege, stille Dörfchen, zwei Kleinstädte – an der Oberfläche wirkt der Wald wie eine wohl geordnete Parklandschaft. Bereits die Römer gruben hier nach Eisenerzen und legten Steinbrüche an. Die normannischen Herrscher machten die weltferne Gegend zum königlichen Jagdgrund und führten besondere Gesetze ein. Als <em>snappers</em>, als Soldaten mit besonderen Fähigkeiten im Tunnelbau, fehlten die Waldbewohner in keinem Feldzug und durften dafür als <em>free miners</em> den heimischen Boden nach Herzenslust durchwühlen. „Unsere Rechte gehören nicht in ein Museum“, so Wright, „sie sind älter als das House of Parliament und mit Leben erfüllt, obgleich nur noch wenige davon Gebrauch machen.“</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/05_Ortsnamen_erinnern_an_die-Kohle.jpg" alt="Ortsnamen erinnern an die Kohle" title="Ortsnamen erinnern an die Kohle" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-548" /></p>
<p>Die Bibel des Waldes, der „Dean Forest Mines Act“ von 1838, das erste von Queen Victoria unterzeichnete Gesetz, gibt ihm Recht. Darin wurden – noch vor Abschaffung der Sklaverei – die Regeln des free mining den Bedingungen des 19. Jahrhunderts angepasst und der besondere Status des Forest bestätigt. Dass der Wald in Gloucestershire als einziger Englands unverkäuflich ist, schützt Robbie Morgan und seinesgleichen bis heute. Weder die Verstaatlichung der britischen Kohle, noch ihre erneute Privatisierung während der Thatcher-Ära konnten daran rütteln.</p>
<p>Von Historie oder Tradition sagt Gerald Haynes nichts, und überhaupt sagt er recht wenig. Dafür erfüllt er das Verdikt, dass Bergleute selten reden – und schon gar nicht bei der Arbeit – voll und ganz. Hayners Bailey heißt sein Bergwerk, eine der vier verbliebenen <em>full time</em>-Minen im Forest, und seit 20 Jahren geht er allein hinein. 500 Meter in den Schacht, oben wartet der Hund und zu Hause wollen Frau und Kinder versorgt werden, da bleibt keine Zeit für die Leidenschaft des Geistes.</p>
<p>„Es ist gute Haushaltskohle da unten, die beste im Forest, hoch brennbar“, sagt er über seine Mine, wie die anderen free miners über die ihren. Knapp 600 t holt Gerald aus Hayners Bailey übers Jahr heraus; <em>lucky strike</em>, ein Glücksfall, das Flöz ist stark – er musste nie umziehen, und eine andere Mine eröffnen. 70 Englische Pfund bringt eine Tonne größerer Brocken, die er im Umkreis von 40 Meilen allabendlich an Privathaushalte in handlichen 25 kg-Säcken liefert. 35 Pfund eine Tonne Kohlenstaub. <em>Power station stuff</em>. Alle zwei Wochen kommt ein LKW vom Kraftwerk und holt den Kram ab. „Ich gehe immer allein runter, weil ohnehin niemand mitkäme“, brummelt Gerald Haynes und will nichts anderes, als seine Ruhe. Vor Fragen, vor Besuchern, vor dem Sicherheitsinspektor, der alle Jubeljahre mal vorbeischaut.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/02_Forest_of_Dean_überirdisch.jpg" alt="Forest of Dean überirdisch" title="Forest of Dean, überirdisch" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-545" /></p>
<p>Will ein <em>free miner</em> eine Grube eröffnen, so sieht er in Roy Piggotts Büro in Coleford, dem Hauptort des Waldes, die geologischen Pläne ein, zahlt 15 Pfund für die Bergwerkskonzession und legt los, wo immer er mag. Aufschließen der Mine, Abbau der Kohle, Vertrieb und Verkauf liegen in einer Hand. Eine geschlossene Produktionskette. Seit Jahrhunderten müssen je Tonne abgebauter Kohle lediglich die <em>royalties</em>, 5 Pence, an die königliche Familie gezahlt werden. 4337 registrierte <em>free miners</em> weisen Piggotts Kladden seit der Mitte des 19. Jahrhunderts aus. „Beharrlichkeit“, „Torheit“ – und zwar 1-3, „Spekulation“ oder „Neue Liebe“ hießen ihre Minen.</p>
<p><img src="http://www.thomas-gebhardt.de/wp-content/uploads/2012/05/06_Robbie_Morgans-Mine.jpg" alt="Robbie Morgans Mine" title="Robbie Morgans Mine" width="640" height="427" class="alignnone size-full wp-image-549" /></p>
<p>Mehr als 15.000 Tage hat Robbie Morgan im Erdinneren geschuftet, am Stück macht das 41 Jahre. Sein <em>one plus one</em>, sein Jahr und einen Tag unter Tage, brachte er bereits als 14-Jähriger hinter sich. – Was ihm gehört, hat sich tief in die Gesichtsfalten eingegraben. Kohle vom Vortag, von den Tagen zuvor&#8230; „Vielleicht ist es das Band mit Mutter Natur, vielleicht das abendliche Badewasser, beheizt mit meiner Kohle, weshalb ich jeden Tag hier reinkrieche“, sagt Robbie und atmet schwer. Dass es eines Tages keine <em>free miners</em> mehr geben wird, glaubt auch er. Nur wann, ist ungewiß. Im Juli hat er zusätzlich zur Phoenix Collerie eine seiner alten Minen als Museumsbergwerk wiedereröffnet. Etwas soll bleiben neben dem Vogel aus der Asche. <em>Hopewell</em> heißt sie, guter Hoffnung.</p>
<p>© Thomas Gebhardt (Text)<br />
© Clive Shirley (Fotos), arbeitet als freier Fotoreporter (Newsweek, Time Magazine, Stern, Der Spiegel, AP, Reuters u.a.) und Umweltaktivist (GlobalAware). Er lebt in Toronto, Canada.</p>
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		<title>&#8220;Von der Kunst einen Störenden nicht Störer zu nennen&#8221;, Mischtechnik auf Aquarellpapier</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Von der Kunst einen Störenden nicht Störer zu nennen&#8221; Mischtechnik auf Aquarellpapier, 2011, Format 18 x 30 cm, gerahmt mit Passepartout im Holzrahmen 40 x 50 cm. 420,00 EUR zzgl. 7,00 EUR versicherter Versand.]]></description>
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<p>&#8220;Von der Kunst einen Störenden nicht Störer zu nennen&#8221; <strong>Mischtechnik</strong> auf Aquarellpapier, 2011, <strong>Format</strong> 18 x 30 cm, gerahmt mit <strong>Passepartout</strong> im <strong>Holzrahmen</strong> 40 x 50 cm.<span id="more-531"></span></p>
<p>420,00 EUR zzgl. 7,00 EUR versicherter Versand.</p>
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		<title>&#8220;Rat race&#8221; oder &#8220;Wein trinkende Wasserprediger&#8221;, Mischtechnik auf Schichtholz</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gebhardt</dc:creator>
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<p>Preis auf Anfrage.</p>
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